Alena Abbasova, Mezzosopran

ist Absolventin der Moskauer Chorkunst Akademie. Sie studierte Gesang bei einer der weltweit renommiertesten Pädagogin Prof. Swetlana Nesterenko. Folgende Auftritte der jungen Sängerin wurden zu besonders beachtenden Erfolgen: Teilnahmen am J. S. Bach-Festival in Moskau - Aufführung der Messe h-moll - und im Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, in der sie eine der Hauptpartien übernahm.

Seit 2008 konzertiert die Künstlerin in Russland, Frankreich, Japan, Deutschland, Griechenland und in der Schweiz.

Thorsten Ahlrichs, Organist und Kreiskantor

An der barocken Christian-Vater-Orgel (1711) der St. Stephanus-Kirche Fedderwarden beginnt mit 11 Jahren die Orgellaufbahn des in Wilhelmshaven geborenen Musikers. An der Hochschule für Musik und Theater Hamburg studiert er Kirchenmusik und Cembalo bei namhaften Professoren und wird Assistent an der Hauptkirche St. Petri Hamburg und Organist an der Hauptkirche St. Trinitatis Altona.

Als Kantor und Organist an der Michaeliskirche in Kaltenkirchen und ehrenamtlicher Hoforganist am Schloss Gottorf in Schleswig erweitert er seine Erfahrungen. Ab 2014 wird Thorsten Ahlrichs Kreiskantor im Kirchenkreis Delmenhorst/Oldenburg-Land mit Sitz an der St. Cyprian- und Corneliuskirche Ganderkesee mit ihrer Arp-Schnitger- Orgel (1699/1760).

Als Organist und Cembalist konzertiert er in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Polen, Dänemark, Schweden und Norwegen, sowohl solistisch als auch in verschiedenen Ensembles. Im Frühjahr 2016 spielte der Musiker eine CD an der Schnitger-Orgel in Ganderkesee ein.

Elfi Hoppe

wurde in Ostpreußen geboren. Sie studierte in Heidelberg, feste Engagements führten sie von dort nach Kassel, Bamberg, Koblenz, Wiesbaden, Lübeck und Hamburg.

1976 kam sie als Charakterspielerin an das Oldenburgische Staatstheater und blieb über 30 Spielzeiten. Für besondere künstlerische Leistungen wurde Elfi Hoppe 1994 als erste Frau vom Land Niedersachsen der Ehrentitel Kammerschauspielerin verliehen.

Mit viel Liebe widmet sie sich im Ruhestand philosophischen und literarischen Lesungen, im Frühjahr 2017 erscheint ihr 2. Buch und ab Herbst 2016 ist sie auch wieder auf der Bühne zu sehen .

Denis Larisch

Denis Larisch wurde in Leipzig geboren. Er absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und erhielt eine praxisnahe Ausbildung am Deutschen Nationaltheater Weimar.

Larischs erstes Engagement führte ihn an das Nordharzer Städtebundtheater in Quedlinburg. Anschließend war er am Theater Erlangen zuerst als Gast tätig und wurde mit Beginn der Spielzeit 2002/2003 festes Ensemblemitglied. In der Spielzeit 2006/2007 wurde er mit dem Preis des Fördervereins des Theater Erlangen ausgezeichnet.

Als festes Ensemblemitglied wirkte Denis Larisch ab 2006 acht Spielzeiten am Oldenburgischen Staatstheater und spielte beinahe in allen bedeutenden Inszenierungen mit.

Seit der Spielzeit 2014/15 wechselte der Schauspieler ans Staatstheater Mainz. Er ist in folgenden Theaterstücken zu sehen: Arsen und Spitzenhäubchen, Deportation Cast, Kopflohn, Lilli/Heiner, Die Sirenen des Titans, Am Sonntag bist du tot, Ramstein Airbase - Game of Drones, Traurige Zauberer, Monty Python‘s Spamalot und Orestes.

Georgi Mundrov

Der bulgarische Pianist Georgi Mundrov ist nicht nur ein Virtuose im herkömmlichen Sinne, vielmehr ist er ein Poet am Klavier, der das Publikum an seinen musikalischen Reflexionen teilhaben lässt.
Seine Ausbildung an der Musikakademie Sofia, die er mit Auszeichnung abschloss, vervollständigt das Aufbaustudium in Frankfurt am Main und das anschließende Konzertexamen an der Hochschule für Musik des Saarlandes.
Bereits in jungen Jahren konnte sich der bulgarische Pianist in Lateinamerika, Australien und den Ländern des Nahen Ostens und Kuwait, weit über die Grenzen Europas hinaus einen Namen machen. Georgi Mundrov ist gefragter Gast in den großen Musikzentren in Europa, den USA und Asien sowie bei internationalen Musikfestivals.

Der Schwerpunkt seiner neuesten Konzertprogramme liegt in der Kammermusik: Als Höhepunkte sind Konzerte in Nordamerika und Kanada zu verzeichnen sowie Tourneen durch Deutschland und China.

Elena Nogaeva, Klavier und Intendanz

Die russische Pianistin Elena Nogaeva lebt seit 1992 in Deutschland.

Die international erfahrene Musikerin gastiert in großen Konzerthäusern Europas und den USA, vielfach in bedeutenden kammermusikalischen Besetzungen.

Als spiritus rector begründete sie 1997 das Musikfestival Oldenburger Promenade, das sie seither als künstlerische Leiterin zu einem Mekka für Freunde anspruchsvoller Weltmusik gemacht hat.

Prof. Tomasz Tomaszewski

Tomasz Tomaszewski ist seit 1982 1. Konzertmeister der Deutschen Oper Berlin und seit 1983 Professor an der Hochschule für Künste in Berlin. Neben seiner umfangreichen solistischen Tätigkeit ist er Gründer und Leiter der „Kammersolisten der Deutschen Oper Berlin“.

Er ist Mitglied der Jury zahlreicher internationaler Wettbewerbe und gibt weltweit Meisterkurse, unter anderem in Europa, Japan und Südkorea.

Evgenia Wasilschuk, Sopran

studierte Sologesang bei der renommierten Pädagogin Prof. Swetlana Nesterenko an der Moskauer Chorkunst Akademie. Als Absolventin dieser Musikhochschule genoss sie die besonderen Vorteile dieser Ausbildung: Als Sopranistin mit herausragender Stimme erwarb sie enorme Kenntnisse in der Gesangsausbildung als auch in der Tätigkeit als Lehrperson sowie ein umfangreiches Wissen der Operngeschichte und der Musiktheorie.

Die ersten zentralen Rollen in den Opern von W. A. Mozart „Le nozze di Figaro“ (Gräfin) und in der Oper „Die Reise nach Reims“ von G. Rossini bescherten ihr große Erfolge. Es folgten Konzerttourneen als Solistin und Ensemblemitglied in Russland und seit 2010 in westeuropäischen Ländern und Japan.